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Digitalisierungsindex Österreich

31.01.2018

Da Digitalisierung immer bedeutender wird, wollen wir Sie diesen Monat gezielt mit Fachinformationen zum Thema "Digitalisierung in der Buchhaltung" versorgen.

 

Digitalisierungsindex gibt erstmals einen Einblick in den Status der Digitalisierung in Österreich
KMUs müssen sich weiter digital transformieren, um tatsächlich von der Digitalisierung profitieren zu können und nachhaltigen Erfolg zu haben

Die digitale Revolution ist in alle Branchen, Industriebereiche und Unternehmenskategorien vorgedrungen. Gemeinsam mit Arthur D. Little wurde ein Digitalisierungsindex erstellt, der einen Einblick in den Status der Digitalisierung in Österreich gibt. Um ein umfassendes Bild vom Digitalisierungsstand der KMU zu erhalten, wurden fünf inhaltliche Themenfelder abgefragt: Treiber und Herausforderungen der Digitalisierung, Rolle der digitalen Transformation bei Produkten und Services, Umfang der Digitalisierung im Betrieb und in den Tätigkeiten, Nutzung digitaler Kanäle zur Kundengewinnung und Kundenmanagement sowie der Stellenwert der digitalen Transformation in Kultur und am Arbeitsplatz. Anhand dieser Parameter wurde ein Digitalisierungsindex erarbeitet, der die Unternehmen den Kategorien „Digitaler Neuling“, „Digital bewusst“, „Digital orientiert“ und „Digitaler Champion“ zuordnet.

Die Branche ‚Information und Consulting‘ ist im Index am weitesten fortgeschritten, vor allem in den Sparten ‚Gewerbe‘ und ‚Handwerk‘ gibt es Aufholbedarf“, ergänzt Alfred Harl. Besonders großen Aufholbedarf gibt es in den Bereichen Arbeitsplatz und Kultur, Treiber und Herausforderungen sowie Produkte und Services. „Die niedrigen Werte bei Treiber und Herausforderungen zeigen uns, dass sich viele KMU der Herausforderungen und Treiber der Digitalisierung gar nicht bewusst sind. Ebenso herausfordernd ist es, die Aufgaben, Produkte und Services digital darzustellen und den Arbeitsplatz und die Kultur an digitale Veränderungen anzupassen. Dabei gibt es inzwischen einfache, kostengünstige Möglichkeiten und Tools, die dabei unterstützen können“, fasst Sophia Pipke zusammen. Oft stellen fehlendes Know-how und fehlende Informationen zur Digitalisierung die größten Herausforderungen für die KMU dar.

 

Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

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